Endura Sport

Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit



Bereits im Januar haben wir angekündigt, dass wir bis 2024 CO2-negativ werden möchten net carbon negative by 2024, um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Dabei beleuchten wir alle unsere Unternehmensvorgänge und nehmen nötige Änderungen vor. Das Ziel unserer One Million Trees Initiative haben wir bereits übertroffen. Inzwischen wurden in Mosambik mehr als zwei Millionen Bäume gepflanzt und weitere 85.000 im heimischen Schottland.

Da sich das Jahr 2021 bereits dem Ende nähert und der COP26 Klimagipfel stattfindet, ist es an der Zeit, dass wir weitere Maßnahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie bekanntgeben.



Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass keine dieser Initiativen ausreicht, um unsere Auswirkungen auf unseren ökologischen Fußabdruck zu beseitigen. Das könnte nur erreicht werden, wenn wir das Unternehmen schließen. Wir können jedoch in so vielen Bereichen wie möglich so umweltbewusst wie möglich handeln, um unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Unsere Maßnahmen sind noch lange nicht ausgeschöpft und wir arbeiten immer weiter an neuen Wegen, um in Sachen Umweltschutz voranzukommen. In einem separaten Artikel [here LINK TO ARTICLE 1] sprechen wir zum Beispiel über die Fortschritte unserer One Million Trees Kampagne.

Die Firma Endura wurde gegründet, um Fahrradbekleidung und -zubehör herzustellen. Obwohl wir dafür sorgen, dass unsere Produkte so langlebig wie möglich sind, kann die Massenproduktion von Bekleidung einen erheblichen Schaden für Mensch und Umwelt verursachen. Die beim Färben von Stoffen verwendeten Chemikalien, sowie einige der Materialien, und Stoffbehandlungen sind häufig besonders schädlich. Deshalb sind wir bei seit 2018 PFC-frei und bei der Herstellung unserer wasserdichten Bekleidung kommt kein PTFE, eine Chemikalie, die häufig in wasserdichten Membranen verwendet wird und lange in der Umwelt verbleibt, zum Einsatz. Zudem sind eine Vielzahl unserer Artikel jetzt mit dem MADEKIND-Zertifikat versehen. Dieses Zertifikat bescheinigt, dass die Bekleidung so hergestellt wurde, dass Schadstoffe aus der Lieferkette entfernt wurden. Damit gewährleisten wir, dass unsere Produkte sicher für Arbeiter*innen und Konsument*innen sind, sowie umweltfreundlich hergestellt wurden.



Zur Beheizung unserer 5.000 Quadratmeter großen Unternehmensfläche (Büros, Fabrik- und Lagerflächen) werden sowohl Strom als auch Erdgas verwendet. Unsere Berechnungen zeigen allerdings, dass unsere größten Einsparungen von Emissionen durch einen Umstieg auf erneuerbare Energien erzielt werden können. Aus diesem Grund haben wir den Anbieter gewechselt.

Plastiktüten als Verpackung - Unsere Fabriken beliefern uns mit einer Vielzahl von Kleidungsstücken, die in einzelnen Plastiktüten verpackt sind. Somit wird gewährleistet, dass die Bekleidung beim Transport geschützt ist und bei einer Beschädigung der äußeren Verpackung nicht zu Schaden kommt. Dadurch wird in gewissem Maße weniger Abfall erzeugt, da andernfalls die Ware häufiger beim Transport beschädigt werden würde und wir somit unverkäufliche Ware hätten. Wir wissen jedoch auch, dass Plastiktüten sehr umweltschädlich sein können und deshalb wir haben wir Maßnahmen eingeleitet, um den Gebrauch von Plastiktüten zu reduzieren. Um zu verhindern, dass diese Tüten auf Mülldeponien landen, empfehlen wir unseren Händler*innen alle LDPE-Tüten zum chemischen Recycling an uns zurückzugeben. Wir nehmen auch Tüten an, die nicht von Endura sind. Wir haben uns die Gesamtauswirkungen dieses Prozesses angesehen und die durch die Rücksendungen nach Großbritannien und Europa verursachten CO2-Emissionen sind wesentlich geringer, als die, die bei der Herstellung von neuen Tüten aus petrochemischen Rohstoffen verursacht werden.



99 % der Ladenverpackungen unserer Kund*innen sind recycelbar - Seit 2015 verwenden wir keine Laminat- und Glanzlackierungen mehr bei unseren Verpackungen und Etiketten. So stellen wir sicher, dass diese leichter recycelt werden können. Wir sind zudem gerade aktiv auf der Suche nach einer Alternative zu den Versandtaschen, die wir derzeit verwenden, um Artikel an unsere Händler*innen zu schicken, und zu den Kleiderbügeln, auf denen die Bekleidung ausgestellt wird.

98 % der POS-Verpackungen sind recycelbar - Zur Ausstellung unserer Produkte verwenden wir leicht recycelbare Produkte, wie Karton oder Stahl und wir arbeiten stets daran, den Anteil an nicht recycelbaren Materialien weiter zu reduzieren.





Mehr über unsere Arbeit zu Nachhaltigkeitsthemen gibt‘s auf unserer Homepage Website. Gerne beantworten wir jederzeit alle Fragen, die Du vielleicht stellen möchtest questions. Bitte setz Dich hierzu per Social Media oder über unsere Website mit uns in Verbindung.