Endura Sport

Endura verkündet die Zusammenarbeit mit Trash Free Trails und dem A-TEAM

Förderinitiative zur Reduzierung der Verschmutzung durch Einwegprodukte.

Endura freut sich sehr darüber, die neue Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation Trash Free Trails (TFT) bekannt zu geben, deren Ziele es sind, die Verschmutzung durch Einwegprodukte auf den Trails und in naturbelassenen Gegenden bis 2025 um 75% zu reduzieren und durch diese wichtige Aufgabe bei den Menschen wieder ein Bewusstsein für die Natur zu schaffen. 


 
Das A-TEAM ist eine ganz spezielle Gruppe bei Trash Free Trails, die aus freiwilligen, regionalen Vertreter*innen aus ganz Großbritannien besteht. Die Mitglieder dieser Gruppe investieren viel Zeit und Energie, um die Trails vor Ort sauber zu halten, damit alle sich an ihnen erfreuen können. Außerdem helfen sie Menschen vor Ort, das Gleiche für ihre Trails zu tun. Ab sofort wird Endura das A-TEAM mit Fahrradbekleidung und Helmen ausstatten und auch finanziell unterstützen. Die Fahrradbekleidung, die das A-TEAM bekommt, wurde individuell designet und die vielen Designelemente bringen das wichtige Anliegen der Gruppe sofort zum Ausdruck.

Und nicht nur das: Endura hat für das A-TEAM zudem noch ein vollständig sublimationsbedrucktes Custom MT500 L/S Lite Trikot erstellt; genau das gleiche Modell, wie es die Athertons tragen. 


 
Jim McFarlane, Gründer und Geschäftsführer von Endura, meint: „Das, was Dom und seine Gruppe leisten, ist etwas ganz Besonderes und sie verdienen Unterstützung; und das nicht nur von Endura, sondern von allen, die auf den Trails unterwegs sind. Wir sind fest davon überzeugt, dass man Verantwortung für die Umweltschäden tragen muss, die das Mountainbiken mit sich bringt. Diese Zusammenarbeit ist ein weiterer Schritt von Endura, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen.“

Endura arbeitet mit viel Antrieb von Pamela Barclay, Enduras Mitbegründerin und Markendirektorin, in vielen Bereichen an zahlreichen Umweltinitiativen, um den globalen Fußabdruck der Firma zu reduzieren. So hat das Unternehmen zum Beispiel vor kurzem 1,3 Millionen Bäume gepflanzt. Als Endura zu Beginn des Jahres 2020 die One Million Trees Kampagne ins Leben rief, verpflichtete sich das Unternehmen dazu, in den nächsten zehn Jahren jedes Jahr eine Million Bäume zu pflanzen, um den CO2-Fußabdruck vollständig beseitigen zu können. Mit Hilfe der Partner in Mosambik hat es Endura im ersten Jahr geschafft, 30 % mehr Bäume zu pflanzen, als ursprünglich angekündigt. Ganze 1,3 Millionen Mangroven wurden im Gebiet der Maputo Bucht gepflanzt und es sollen bald auch Bäume in Schottland gepflanzt werden. Jetzt, wo dieser Meilenstein geschafft ist, hat sich Endura ein neues, großes Ziel gesetzt: Bis 2024 möchten das Unternehmen CO2-negativ werden. 


 
Endura gilt in diesen Bereichen als Vorreiter. Weitere Initiativen, die ergriffen wurden, sind: 
 
  • Alle Materialien der Bekleidung sind seit 2018 PFC-frei.
  • Seit über 15 Jahren gibt es den hauseigenen Reparaturservice.
  • Es werden biologisch abbaubare Imprägniermittel angeboten.
  • Es wird weiterhin in Schottland produziert.
  • In der gesamten Produktpalette werden recycelte Stoffe verwendet, sowie Stoffe, die mit dem Siegel „MadeKind“ versehen sind, welches für eine umweltverträgliche Herstellung der Stoffe steht. 
  • Die Kleidungsstücke sind robust und langlebig.  
  • 99 % der Verpackungen sind recycelbar.
  • Endura Händlern wird ein brandneues Recyclingprogramm für Plastiktüten angeboten.
  • Weitere Informationen sind diesem Link, sowie den SustainabilityStories zu entnehmen: trashfreetrails.org